Michele Mariotti conducts Luisa Miller at the Vienna State Opera
"Und das Orchester unter Michele Mariotti? Das hätte die Klangfarben nuancierter gestalten können, treibt die Tragödie aber im Verbund mit dem Chorlebhaftvoranundauf wir kungsvolle Höhepunkte zu."
Christoph Irrgeher, Der Standard
"Unter Michele Mariotti zeigt Verdis in vielerlei Hinsicht merkwürdige Partitur Gewicht und Kontur. Das beginnt schon mit der Ouvertüre, die in nervöser Sturm-und Drang-Spannungvibriert, und setzt sich fort in den nahezu experimentellen Teilen: Da verbreitert sich etwa eineCabaletta ins Nachdenkliche, werden eigentümliche harmonische Um wege eingeschlagen, erklingen extra dunkle Mittelstimmen oder kommenWiederholungen im Phrasenbau gerade nicht nach konventionellem Schema. Das interessiert auch das Staatsopernorchester."
Walter Weidringer, Die Presse
"Exzellent, weil flexibel und spannend ist das Dirigat von Michele Mariotti, schön ausge formtund mit demnötigendra matischen Grundrauschen: eine en Detail unden Grosfabelhafte Orchesterleistung."
Martin Gasser, Kleine Zeitung Kärnten
"Musikalisch wird solide gearbeitet, dem Dirigenten Michele Mariotti merkt man die Begeisterung für das Werk an."
Georg Leyrer, Kurier
"Beginnen wir deshalb mit dem bejubelten musikalischen Teil des Abends. Unter Leitung von Michele Mariotti gewinnt diese in vielerlei Hinsicht merkwürdige Partitur Verdis Gewicht und Kontur. Das beginnt mit der Ouvertüre, in der Mariotti die nervöse Sturm-und-Drang-Spannung durchhält, und setzt sich fort in den nahezu experimentellen Teilen: Da verbreitert sich etwa eine Cabaletta im Tempo ins Nachdenkliche, werden mehrfach eigentümliche kleine harmonische Umwege eingeschlagen, erklingen extra dunkle Mittelstimmen oder kommen Wiederholungen im Phrasenbau gerade nicht nach konventionellem Schema."
Walter Weidringer, BR Klassik
"Maestro Mariotti wiederum haucht dem Wiener Staatsopernorchester mit Präzision und Leichtigkeit italienischen Geist ein."
Robert Quitta, Concerti.de
"Michele Mariotti am Pult des solide studierten Staatsopernorchesters sorgt für Tempo, Drive, Spannung bis ins Detail."
Dr. Karlheinz Roschitz, Kronen Zeitung
"Auch der Chor schafft es unter der musikalischen Gesamtleitung von Michele Mariotti, den Raum während besonders dramatischer Passagen mit Imposanz auszufüllen."
Klaus Kainz, Salzburger Nachrichten