CONTACT ABOUT US ARTISTS

SYMPHONY ORCHESTRAS
PERIOD INSTRUMENT ENS.
CHAMBER ORCHESTRAS
CHOIRS
CHAMBER MUSIC ENS.
CONTEMPORARY MUSIC ENS.

 

Bamberger Symphoniker
BBC Symphony Orchestra
Budapest Festival Orchester
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
NDR Sinfonieorchester
Orchestra Nazionale della RAI Torino
Orchestre National de France
Orquestra Gulbenkian Lisboa
Philharmonia Orchestra
Prager Symphoniker (FOK)
hr-Sinfonieorchester  (Frankfurt)
Israel Philharmonic Orchestra
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart
Radio-Sinfonieorchester Wien (ORF)
Royal Philharmonic Orchestra London
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken
Russian National Orchestra
Sächsische Staatskapelle Dresden
Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks
SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
WDR-Sinfonieorchester (Köln)
Wiener Philharmoniker
Wiener Symphoniker

SYMPHONY ORCHESTRAS
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Dem deutschen Rundfunk und seinem ältesten Orchester, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, schlug die Geburtsstunde am 29. Oktober 1923 in Berlin, so dass dieses Orchester im Herbst 1998 auf 75 Jahre Arbeit im Dienste des Rundfunks und als professionelles Konzertorchester zurückblicken kann. Nahezu täglich war es seit 1924 in den Programmen der Berliner Sender zu hören.

In den 75 Jahren seines Bestehens leiteten das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin so herausragende Dirigenten wie Eugen Jochum, Sergiu Celibidache, Arthur Rother, Hermann Abendroth, Heinz Rögner und Rafael Frühbeck de Burgos. Mit der Spielzeit 2002/2003 übernimmt Marek Janowski als Chefdirigent und künstlerischer Leiter die musikalische Verantwortung für das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.

Als Gäste dirigierten u.a. Klemperer, Walter, Busch, Szell, Kempe, Keilberth, Fricsay, Karajan, Sawallisch, Sanderling und nicht zuletzt auch Masur das RSB.

Die besten Komponisten des 20. Jahrhunderts traten selbst ans Pult oder musizierten mit dem Orchester als Solisten eigene Werke: Hindemith, Honegger, Milhaud, Prokofjew, Strauss, Schönberg und Strawinsky ebenso wie in jüngster Zeit Henze, Zimmermann und Penderecki.

Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin behauptet sich erfolgreich in der reichen Berliner Orchesterphalanx und erweiterte seine internationale Ausstrahlung durch rege Gastspieltätigkeit und zahlreiche viel beachtete CD-Aufnahmen um ein Mehrfaches. Die behutsame, historisch bedingte Verjüngung führte neben beträchtlichem Leistungszuwachs, mithin unter Wahrung der Klangspezifik und Homogenität, zu einem gewandelten Selbstverständnis des Orchesters.

Gerade wegen der Verantwortung aus der Tradition heraus versteht es sich als ein modernes Sinfonieorchester, das neugierig auch gegenüber der oft gespielten Orchestermusik aller Epochen bleibt. Das RSB ist sich ebenso seiner großen Verantwortung gegenüber der zeitgenössischen Musik bewusst. Da es einen großen Spielraum und Bedarf in der Vermittlung dieser Musik sieht, ist es ihm ein besonderes Anliegen, mit Fantasie und künstlerischen Mitteln die spielerische Begegnung mit neuer Musik zu fördern. Des weiteren sieht es in der Rückbesinnung auf die geistig-kulturelle Atmosphäre der zwanziger Jahre in Berlin, die in extra dafür konzipierten Konzerten wieder aufleben soll, einen wichtigen Beitrag der Verständigung zwischen Ost und West. "Studio live", unter diesem Motto wird das Orchester die Studioarbeit für das Publikum sichtbar und erlebbar machen.

Neben den Aufgaben als Sinfonieorchester des Rundfunks leistet das RSB heute mit seinen jährlich etwa 60 öffentlichen Konzerten in Berlin (Konzerthaus und Philharmonie), im grünen Umland der Hauptstadt (Kloster Chorin, Galopprennbahn Hoppegarten), in ganz Deutschland und im Ausland einen gewichtigen Beitrag für den guten Ruf der Berliner Orchesterkultur.

Im Oktober 2000 reiste das Orchester unter Leitung seines Chefdirigenten Rafael Frühbeck de Burgos zur inzwischen sechsten Konzerttournee nach Japan und erspielte sich eine Wiedereinladung für 2003. Innerhalb Deutschlands gastierte das Rundfunk-Sinfonieorchester u.a. in Köln, Augsburg, Nürnberg, Frankfurt/Main, Ludwigshafen, Bielefeld, Düsseldorf, Mannheim, Braunschweig, Kiel, München, Schwerin, Halle, Leverkusen, Gütersloh, Kassel, Hamburg, Osnabrück und Karlsruhe.

Im Herbst 2001 ging das Orchester unter der künstlerischen Leitung von Maestro Marek Janowski auf eine Südamerika-Tournee nach Brasilien und Argentinien.

In Zusammenarbeit mit DeutschlandRadio - Hauptgesellschafter der Rundfunk-Orchester und - Chöre GmbH Berlin - steht das RSB über seine Konzerte hinaus gegenwärtig für mehr als 80 Termine jährlich im Rundfunk- und CD-Studio zur Verfügung. Ein bemerkenswerter Höhepunkt der Saison 1999/2000 war die Produktion und konzertante Aufführung der Oper "Harmonie der Welt" von Paul Hindemith. Gemeinsam mit dem Rundfunkchor Berlin, unter Mitwirkung vieler namhafter Solisten und der künstlerischen Leitung von Maestro Marek Janowski wurde dieses Werk als erste Gesamtaufnahme und als einer der letzten wesentlichen Bausteine der großen Hindemith-Edition des Schott-Verlages produziert.

Die Zusammenarbeit zwischen RSB und Rundfunkchor Berlin existiert so lange wie die beiden Ensembles selbst. Hunderte von gemeinsamen Konzerten sowie Rundfunk- und Schallplattenproduktionen förderten die internationale Anerkennung der beiden Berliner Rundfunkklangkörper. Noch heute gelten die früheren gemeinsamen Aufnahmen, die nach und nach auch als CD erscheinen und weiterhin im Rundfunk gesendet werden, als Maßstäbe setzend. Bis heute ist der Rundfunkchor Berlin, mit dem das RSB seit 1994 in der Rundfunk-Orchester und -Chöre GmbH Berlin vereint ist, der wichtigste künstlerische Partner, mit dem immer wieder aufs Neue musikalische Glanzlichter im hauptstädtischen Konzertleben gesetzt werden.

 
Representation: Switzerland, Liechtenstein, France*, Austria, Spain, Portugal

*) not exclusive

 

 

CONTACT ] ABOUT US ] ARTISTS ] [ amc@artistsmanagement.com ]